• Leben am großen Versöhnungstag: Warum Glauben und Handeln heute etwas ganz Besonderes ist

    Warum Glauben und Handeln heute etwas ganz Besonderes ist

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    Versöhnung und Kirchengeschichte stehen kurz vor dem Abschluss. Von Ellen White

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Mittwoch, 04 Juli 2018 – 08:23 Uhr

Leben am großen Versöhnungstag: Warum Glauben und Handeln heute etwas ganz Besonderes ist

Warum Glauben und Handeln heute etwas ganz Besonderes ist

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Versöhnung und Kirchengeschichte stehen kurz vor dem Abschluss. Von Ellen White

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Wir leben am großen Versöhnungstag, einer Zeit der Niedrigkeit und Enthaltsamkeit, des Sündenbekenntnisses, der Herzensdemut vor Gott und der Vorbereitung auf den großen Konflikt. (Brief 37, 1887) – Manuscript Releases 15, 20-21.

Wir leben heute am großen Versöhnungstag. Jetzt ist es Zeit, dass jeder vor Gott Buße tut, seine Sünden bekennt und sich aktiv auf das verlässt, was der gekreuzigte und lebendige Retter vollbracht hat. – Testimonies to Ministers, 224-225; vgl. Zeugnisse für Prediger, 192.

Wir leben am eigentlichen Versöhnungstag. Jetzt gilt es nicht nur, unsere Herzen vor Gott zu demütigen und unsere Sünden zu bekennen, sondern auch unsere gesamten pädagogischen Fähigkeiten einzusetzen, um alle, mit denen wir in Kontakt kommen, zu informieren und durch Wort und Tat mit Gott bekannt zu machen und mit Jesus Christus, den er gesandt hat. – Christian Education, 157.

Der Zustand der ungläubigen Juden veranschaulicht gut den Zustand der sorglosen und ungläubigen Christen, die sich für das Werk ihres barmherzigen Hohen Priesters nicht interessieren wollen. Wenn der Hohe Priester im irdischen Heiligtum das Allerheiligste betrat, sollten alle Israeliten um das Heiligtum versammelt sein und sich in großem Ernst vor Gott demütigen, damit sie Vergebung ihrer Sünden empfingen und nicht aus der Gemeinde ausgeschlossen wurden. Wie viel wichtiger ist es da am eigentlichen Versöhnungstag, dass wir den Dienst unseres Hohen Priesters verstehen und wissen, welche Rolle uns zugewiesen ist. – Great Controversy, 430-431; vgl. Der große Kampf, 432.

Heute ist der große Rüsttag. Der feierliche Dienst im himmlischen Heiligtum sollte uns permanent bewusst sein … Führt die feierlichen Vorgänge im Gericht am großen Versöhnungstag den Leuten vor Augen, redet ihnen mit Ernst und Vollmacht ins Gewissen! – Testimonies 5, 420-421; vgl. Zeugnisse 5, 444.

Wir leben am großen, eigentlichen Versöhnungstag. Es gilt jetzt, Gott persönlich zu suchen. Das ist eine sehr individuelle Angelegenheit. Nahen wir uns also Gott, lassen wir nicht zu, dass irgendetwas in unseren Bemühungen die gegenwärtige Wahrheit in ein falsches Licht rückt! Jeder bekenne nicht die Sünden seines Bruders, sondern seine eigenen! Er demütige sein Herz vor Gott und lasse sich mit dem Heiligen Geist so erfüllen, dass seine Wiedergeburt offensichtlich wird! – Testimonies 9, 218; vgl. Zeugnisse 9, 205.

Wir befinden uns am großen Versöhnungstag, an dem unsere Sünden schon vorab ins Gericht gelangen, indem wir sie bekennen und bereuen. Es reicht Gott nicht, wenn das Zeugnis seiner Diener zahm und ohne Leben ist. Solch ein Zeugnis wäre keine gegenwärtige Wahrheit. Die Botschaft für heute muss Speise zur rechten Zeit sein, Nahrung für Gottes Gemeinde. Leider hat Satan versucht, der Botschaft nach und nach ihre Kraft zu entziehen, sodass unsere Leute am Tag des HERRN nicht bestehen können. Im Jahr 1844 betrat unser großer Hoher Priester das Allerheiligste des himmlischen Heiligtums, um das Untersuchungsgericht zu beginnen. Seitdem werden in Gottes Gegenwart die Fälle der gerechten Toten untersucht. Wenn dieser Teil abgeschlossen ist, wird noch über die Lebenden geurteilt. Wie wertvoll und wichtig sind diese ernsten Momente! Der Fall eines jeden von uns ist derzeit am Gerichtshof des Himmels anhängig. Wir werden jeder individuell nach den Werken gerichtet, die wir »im Fleisch« getan haben. Im irdischen Heiligtumsdienst wurde das Volk aufgefordert, sich vor Gott Enthaltung aufzuerlegen und seine Sünden zu bekennen, damit sie gesühnt und getilgt würden. Ob von uns da heute am eigentlichen Versöhnungstag weniger erwartet wird? Jesus ist oben im Heiligtum und tritt für sein Volk ein. Das letzte, unumstößliche Urteil ergeht bald in jedem untersuchten Fall. In welchem Zustand befinden wir uns in dieser furchtbaren und ernsten Zeit? Stolz ist leider in der Gemeinde zu finden, Heuchelei, Täuschung, Modebewusstsein, Leichtfertigkeit, Vergnügungssucht und Machtkämpfe! Alle diese Sünden haben den Verstand vernebelt. Ewige Dinge können nicht erkannt werden. Wäre es nicht besser, wir forschten in der Schrift, damit wir wüssten, wo wir in der Weltgeschichte stehen? Wären wir nicht besser mit allem vertraut, was mit dem Dienst zu tun hat, der gerade getan wird, und mit der Aufgabe, die wir als Sünder erfüllen dürfen, während dieser Versöhnungsdienst voranschreitet? Wenn uns unser Heil nicht egal ist, dann gilt es entschiedene Änderungen vorzunehmen. Suchen wir den HERRN mit echter Reue, bekennen wir am Boden zerknirscht unsere Sünden, damit sie getilgt werden! Halten wir uns nicht länger auf verzaubertem Boden auf! Das Ende der Gnadenzeit nähert sich mit großen Schritten. Es geht jetzt um die Frage: »Wie stehe ich vor Gott?« Wir wissen nicht, wann Jesus unseren Namen aufrufen wird und unser Fall endgültig entschieden ist. Was, ja was für ein Urteil wird das sein? Werden wir zu den Gerechten gezählt werden oder zu den Frevlern? – Selected Messages 1, 124-125; vgl. Für die Gemeinde geschrieben 1, 131-132.


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