• Mein Traum von letzter Nacht: Die Flut steigt

    Die Flut steigt

    Adobe Stock - Wojciech Wrzesień

    Menschen brauchen Rettung. Von Pat Arrabito

Montag, 13 Juli 2020 – 06:47 Uhr

Mein Traum von letzter Nacht: Die Flut steigt

Die Flut steigt

Adobe Stock - Wojciech Wrzesień

Menschen brauchen Rettung. Von Pat Arrabito

Letzte Nacht hatte ich einen Traum. Ich ging am Strand spazieren; die Flut stieg, und unter den vielen Strandbesuchern hatte es sich ein Pärchen auf dem Sand gemütlich gemacht: Sie schaute den Strand entlang, er war im Wasser eingeschlafen, das schon sanft seinen Körper umfloss – aber noch nicht bis zum Gesicht. Sicher würde er rechtzeitig aufwachen oder von ihr aufgeweckt werden. Sie würden sich vom Wasser entfernen, bevor die Flut höher stieg. Ich ging weiter.

Dann sah ich, dass das Wasser schon hoch angestiegen war. Es hatte so viel Sand fortgespült, dass ein anderthalb Meter hoher Uferrand entstanden war. Ich suchte nach dem Paar und sah die junge Frau mit dem Gesicht nach unten in der Brandung schwimmen und raustreiben. Sie lebte noch, aber tat nichts für ihre Rettung. Der Mann trieb – immer noch schlafend – nur wenige Meter vor der Küste. Ich warf mich samt Kleidern ins Wasser, um die Frau zu retten. Dann dachte ich: Den Mann muss ich zuerst retten, er ist näher am Ufer. Ich schwamm zu ihm, packte ihn an seinem Bademantel und zog ihn zum Strand. Ich sehe noch sein Gesicht vor mir, mit roten Wangen und einem Vollbart – in tiefem Schlaf.

Ich sah, wie viele andere hinauswateten und -schwammen, um Menschen zu retten und ans Ufer zu ziehen.

Dann versuchte ich, die Sandbank zum trockenen Strand hinaufzuklettern, aber mit jedem Schritt brach der Sand unter meinen Füßen zusammen. Es gab nichts zum Festhalten. Die Wellen brachen sich an mir, schlugen aber noch nicht über mir zusammen. Ich erkannte, dass ich der steigenden Flut nicht mehr lange entkommen würde. Nur fremde Hilfe könnte mich nun retten; ich musste um Hilfe rufen, was ich dann auch tat.

Die Bedeutung des Traums liegt auf der Hand.

  • Wir leben in einer gefährlichen Zeit an einem gefährlichen Ort.
  • Manches, was uns sicher erscheint, ist es nicht.
  • Viele sind sich ihrer Gefahr nicht bewusst.
  • Menschen in Gefahr brauchen unsere Rettung.
  • Mit diesem Auftrag sind wir nicht allein.
  • Wir können uns selbst nicht retten; auch wir brauchen Hilfe; wir alle brauchen eine rettende Hand.

Eine der größten Gefahren heute begann schon ganz am Anfang der Geschichte im Garten mit einer Lüge. Wie die meisten Lügen bezeichnet auch sie gut als böse und böse als gut. Sie behauptet, der Mensch sterbe nicht (klingt doch gut, oder?!). Aber das bahnt Dämonen den Weg, die sich als verstorbene Angehörige oder sogar göttliche Engel ausgeben, um mit den Lebenden zu kommunizieren. Die Lebenden, die der Lüge von der unsterblichen Seele glauben, sind dafür anfällig, auf gefallene Engel zu hören, die sie vernichten wollen.
 
Können wir ein Teil der Rettung sein? Ja. Durch Gottes Gnade und mit seinem Geist, der uns Mut und Furchtlosigkeit, Kühnheit und Liebe schenkt.

Wir haben mit Dwight Nelson zwei weitere Kurzvideos gedreht über den Zustand der Toten: »Resurrection« und »The Witch«. Wenn ihr Englisch könnt, dann schaut sie euch an, teilt sie mit anderen und gebt ihnen euer Like.

Vielen Dank für euer Interesse und eure Unterstützung! Wir brauchen eure Gebete und eure Partnerschaft.

[Eine sympathische und informative deutsche Handreichung zum Thema unsterbliche Seele findet sich hier.]
Von www.lltproductions.org (Lux Lucet in Tenebris), Rundbrief 8. Juli 2020.


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