• Erlebnis auf dem Friedhof: Der Geist von Yountville

    Der Geist von Yountville

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    … und andere Täuschungen. Von Pat Arrabito

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Mittwoch, 06 Januar 2021 – 09:04 Uhr

Nachrichten wie aus einem bösen Traum: Zurück in die Zukunft

Zurück in die Zukunft

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Und trotzdem: Keine Angst! Von Kai Mester

Die Welt wird immer surrealer. Drei Beispiele:

Um Skifahrer, die mit Attest von der Maske befreit sind, vor Zurechtweisungen und ständiger Ausweispflicht zu schützen, bietet das Wintersportgebiet Laax in Graubünden (Schweiz), eine spezielle Armbinde an. Damit können die Betroffenen auch die Kontrollstellen ungehindert passieren. (Quelle: blick.ch 29.12.2020)

Das Gesundheitsministerium in Israel schlägt einen grünen Pass für Corona-Geimpfte vor. Sechs Monate Gültigkeit. Ein ähnlicher Ausweis nach negativem Coronatest gilt nur 72 Stunden. Mit diesen Pässen soll man ungehindert reisen können, Zutritt zu Kultur- und Sportveranstaltungen haben, zu Konferenzen, Restaurants, Cafés, Einkaufszentren, Hotels, Sporthallen und Schwimmbädern. Schulen und Synagogen soll man auch ohne Pass betreten dürfen. (Quelle: ynetnews.com 04.01.2020)

SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hält ähnlich strikte Maßnahmen wie bei der Bewältigung der Corona-Pandemie auch zur Eindämmung des Klimawandels für nötig. (Quelle: welt.de 27.12.2020)

Weitere gefährliche Viren oder Biowaffen, eine Zunahme von Naturkatastrophen, die dem Klimawandel zugeschrieben werden, und schon geht genug Angst um für die Realisierung solcher und noch krasserer Maßnahmen.

In diesem Potpourri von Nachrichten klingen zwei Arten von Disharmonien an: die schaurigen Klänge totalitärer Regime der Vergangenheit und die Zukunftsvisionen alter und nicht ganz so alter Propheten. Ich denke da vor allem an den Apostel Johannes in Offenbarung 13 und an Ellen White in ihrem Buch The Great Controversy (Vom Schatten zum Licht).

Wie wohltuend, dass alle Propheten der biblisch-apokalyptischen Tradition die Vergänglichkeit und den vorübergehenden Charakter dieser neuen globalen Freiheitseinschränkungen betonen. Deshalb dürfen wir auch jetzt schon im Geist der Freiheit leben – selbst da, wo einstweilen nur noch wenig Freiheit bleibt.

Die Güte des HERRN ist's, dass wir nicht gar aus sind, seine Barmherzigkeit hat kein Ende, sondern sie ist alle Morgen neu, und deine Treue ist groß. Der HERR ist mein Teil, spricht meine Seele; darum will ich auf ihn hoffen. Denn der HERR ist freundlich dem, der auf ihn harrt, und dem Menschen, der nach ihm fragt. Es ist ein köstlich Ding, geduldig sein und auf die Hilfe des HERRN hoffen. Es ist ein köstlich Ding für einen Mann, dass er das Joch in seiner Jugend trage. Er sitze einsam und schweige, wenn Gott es ihm auferlegt, und stecke seinen Mund in den Staub; vielleicht ist noch Hoffnung. Er biete die Wange dar dem, der ihn schlägt, und lasse sich viel Schmach antun. Denn der Herr verstößt nicht ewig; sondern er betrübt wohl und erbarmt sich wieder nach seiner großen Güte. Denn nicht von Herzen plagt und betrübt er die Menschen.

Wenn man alle Gefangenen auf Erden unter die Füße tritt und eines Mannes Recht vor dem Allerhöchsten beugt und eines Menschen Sache verdreht, – sollte das der Herr nicht sehen? Wer darf denn sagen, dass solches geschieht ohne des HERRN Befehl und dass nicht Böses und Gutes kommt aus dem Munde des Allerhöchsten? Was murren denn die Leute im Leben, ein jeder über die Folgen seiner Sünde? Lasst uns erforschen und prüfen unsern Wandel und uns zum HERRN bekehren! Lasst uns unser Herz samt den Händen aufheben zu Gott im Himmel! Wir, wir haben gesündigt und sind ungehorsam gewesen, darum hast du nicht vergeben. Du hast dich in Zorn gehüllt und uns verfolgt und ohne Erbarmen getötet. Du hast dich mit einer Wolke verdeckt, dass kein Gebet hindurchkonnte. Du hast uns zu Kehricht und Unrat gemacht unter den Völkern. Alle unsere Feinde reißen ihr Maul auf über uns. Wir werden gedrückt und geplagt mit Schrecken und Angst. Wasserbäche rinnen aus meinen Augen über den Jammer der Tochter meines Volks. Meine Augen fließen und können's nicht lassen, und es ist kein Aufhören da, bis der HERR vom Himmel herabschaut und darein sieht.

Mein Auge macht mir Schmerzen wegen all der Töchter meiner Stadt. Meine Feinde haben mich ohne Grund gejagt wie einen Vogel. Sie haben mein Leben in der Grube zunichtegemacht und Steine auf mich geworfen. Wasser hat mein Haupt überschwemmt; da sprach ich: Nun bin ich verloren. Ich rief aber deinen Namen an, HERR, unten aus der Grube, und du erhörtest meine Stimme: »Verbirg deine Ohren nicht vor meinem Seufzen und Schreien!« Du nahtest dich zu mir, als ich dich anrief, und sprachst: Fürchte dich nicht! Du führst, HERR, meine Sache und erlöst mein Leben.

 Klagelieder 3,22-58


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