Campmeeting in Pracht, Westerwald, 9.–15. August 2021 :: LIVESTREAM

:: Ausführliches Programm ::

  • Gleichnis aus der Natur: Die Hummel und der Honig

    Die Hummel und der Honig

    Bild von ClaudiaWollesen auf Pixabay

    Gott weiß, woran wir echte Freude haben. Von Kezia Deichsel

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Mittwoch, 07 Juli 2021 – 11:45 Uhr

Ein Gründer von hoffnung weltweit erzählt (Fluchtwege 4): Heimatvertriebene

Heimatvertriebene

Hanna und Gerhard 1953

Auf zu neuen Ufern! Von Gerhard Bodem

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Lesezeit: 10 Minuten

Rückblick Teil 1: Ich wurde 1931 auf einem Bauernhof in Ostpreußen geboren. Um dem Wehrsport im Grenzgebiet zu entkommen, zog mein Vater mit uns 1934 nach Pommern, wo zwei Jahre später meine Mutter verstarb. Als ich an Lungentuberkulose erkrankte, gaben mich die Ärzte auf.

Rückblick Teil 2: Zum Erstaunen der Ärzte erholte ich mich. Nicht lange danach heiratete mein Vater wieder. Die Kriegsjahre erlebten wir auf unserem Bauernhof in Pommern. Im Oktober 1944 wurde mein Vater eingezogen und am 4. März 1945 mussten wir vor der nahenden Front fliehen.

Rückblick Teil 3: Auf der Flucht gerieten wir in das Sperrfeuer sowjetischer Jagdflieger, eine zweite Nahtoderfahrung. In Vorpommern fanden wir Zuflucht, bis auch dort die Russen einzogen. Diese Hölle ließ uns zurück auf unseren Hof nach Pommern fliehen. Doch unser leidvolles Glück währte nur 42 Tage.

Am frühen Nachmittag erschienen überraschend polnische Soldaten in neuen Uniformen mit viereckigen Mützen. Sie gingen in die Häuser und forderten alle Bewohner auf, für eine Woche Verpflegung einzupacken und in einer halben Stunde zum Sammelpunkt bei Bauer Ehlert zu kommen. Auf unsere Frage: »Wo wollt ihr mit uns hin?«, erhielten wir die kurze Antwort: »Na Odra!« (Zur Oder). Die Polen übernahmen nun Ostpommern, halb Ostpreußen usw. und brachten uns zu ihrer neuen Westgrenze, der Oder-Neiße-Linie. Zum dritten Mal pilgerten wir auf denselben Straßen, aber jetzt als Zivilgefangene unter strenger Bewachung durch polnische Soldaten. Im Nachbarort standen die Leute auf dem Dorfplatz bereit, um sich mit unserer Gruppe zu vereinen. Im dritten Dorf ließ man uns in einer großen Scheune übernachten. Dort blieben einige kräftige Leute zurück. Sie durften aber nicht auf ihre Grundstücke, sie mussten Knechte werden bei den neuen, polnischen Besetzern/Besitzern (Das erfuhren sie natürlich erst, als wir andern weg waren). Vor der Oderbrücke war ein riesiger Sammelplatz. Durch Lautsprecher ertönte die Aufforderung, alle Uhren und jeden Schmuck abzugeben (wer noch dergleichen hatte!!). Nach Geschlechtern getrennt erfolgte in Baracken die Leibesvisitation. Nachdem das überstanden war, durften wir über die Oderbrücke nach Deutschland marschieren. Noch immer waren wir mit unseren Verwandten und Nachbarn zusammen. Wir beschlossen, nach Buggow zu wandern, wo man uns im März so freundlich aufgenommen hatte. Tante Marta fand dort mit ihren Töchtern eine Bleibe, wir aber nicht.

Mama wollte gern zu Glaubensgeschwistern. Sie erinnerte sich an Familie Warkentin in Duvendiek bei Stralsund. Vielleicht würden sie uns auf ihrem Hof aufnehmen, wenn wir ihnen als Erntehelfer unsere Dienste anboten. Der Weg zu ihnen war aber noch weit, und Mama wurde täglich schwächer. Wenn wir bei den Leuten, durch deren Orte wir zogen, um etwas Essbares baten, wurden wir mitunter auch abgewiesen. Das war demütigend. Mitunter stillten wir unseren Hunger einfach in einem Erbsenfeld. Schließlich waren wir müde und matt in Duvendiek eingetroffen. Die Geschwister begrüßten uns freundlich. Unsere Hilfe war willkommen, sogar an zwei Stellen. Die ersten Arbeiten brachten uns tüchtig ins Schwitzen, doch wir erholten uns bald bei dem guten Essen. Butter, Milch und Eier hatten wir lange vermissen müssen. Und wieder in einem richtigen Bett schlafen zu dürfen, war eine angenehme Erfrischung. Arbeit ist ein Segen. Sie lässt vieles vergessen. Natürlich bewegte uns die Frage, wie es wohl unserem Papa gehen würde. Wir beteten täglich für ihn und hofften auf ein Lebenszeichen. Er würde gewiss an uns denken und überlegen, wie eine Verbindung zustande kommen könnte. Im Herbst kam der Bahn- und Postverkehr wieder in geordnete Bahnen. Über die »große Familie« der Kinder Gottes konnten Verbindungen geknüpft werden. Als Bruder Heinz Jochen Sander aus Berlin zu Besuch kam, gaben wir ihm unsere Adresse. Kaum zu Hause angekommen, erreichte ihn die Anfrage unseres Vaters. So wurde er zum Vermittler der Adressen. Im November brachte uns der Briefträger die erste Post von unserem Papa. Das war ein richtiger Freudentag! Im Mai war er mit seiner Sanitätseinheit nach Westen gezogen und im Zuge der Teilkapitulation unter Admiral Dönitz in ein großes Auffanglager bei Lüneburg eingewiesen worden. Bereits am 9. Juni wurde er mit vielen anderen »Bauern« bevorzugt entlassen. Auf Niedersachsens Dörfer verteilt, gelangten sie über den Ernteeinsatz in die Freiheit. Bei Geschwister Hesebeck in Seershausen fand Papa eine Aufgabe in ihrer Landwirtschaft.

Was lag näher, als dem Papa zu schreiben: »Komm zu uns nach Duvendiek!« Unsere Gastgeber sahen das anders. Der Sohn war inzwischen aus der Gefangenschaft nach Hause gekommen und hatte die Führung des Hofes vom Vater übernommen. Die Felder waren abgeerntet und unsere Hilfe nicht mehr nötig. Hier war für Papa weder Platz noch Arbeit. Sollten wir etwa wieder von vorn beginnen als Neusiedler? Das konnte wohl nicht der richtige Weg sein.

Die Reise in den Westen

Im Dezember schrieb uns Papa, dass Geschwister Hesebeck bereit wären, uns in ihrem Hause aufzunehmen. Mit neuer Zuversicht erfüllt, erkundigten wir uns beim Flüchtlingsamt nach den Reisemöglichkeiten. Das war nicht so ohne Weiteres möglich. Es fehlte an Lokomotiven und an Waggons; die wenigen Züge waren überfüllt. Es gab von Zeit zu Zeit Transportzüge. Zur Fahrkarte war noch eine Bescheinigung nötig, die man uns erst nach vielen Bittgängen ausstellte und zwar nur bis Berlin. Tag für Tag machten wir den Weg zum Bahnhof Stralsund, aber kein Transportzug fuhr. Das lange Warten zermürbte uns. Erst im Januar 1946 kamen wir nach Berlin, einer Stadt voller Trümmerhaufen. Es war schwer, von einem Bahnhof zum andern zu gelangen und dann wieder das Bitten um eine Bescheinigung. Hier kam uns der HERR zur Hilfe durch einen russischen Soldaten. Wir gelangten am 12. Januar in die »Britische Besatzungszone« und wurden in einem Auffanglager registriert und (unnötigerweise) mit einem Pulver gegen Läuse bearbeitet. In einem winzigen Raum verbrachten wir auf Feldbetten die Nacht.

Die Reise über Braunschweig und Gifhorn nach Meinersen nahm weitere zwei Tage in Anspruch. Wie schwierig es war, Papa telefonisch zu erreichen, kann man sich im Zeitalter der »Handys« kaum vorstellen. Er holte uns mit unseren schweren Rucksäcken vom Bahnhof ab mit Pferd und Wagen. Innerlich bewegt erkannten wir ihn schon von fern und winkten ihm freudig zu. Nach vierzehn Monaten der Trennung war die Familie nun wieder vereint. Papas Zimmer war unser »neues Zuhause«. Durch die große Familie Hesebeck erfolgte eine begeisterte Begrüßung. Danach durften wir ihr Badezimmer benutzen und an ihrer großen Tafel mitessen. Mohnkuchen zum Nachtisch, das war spitze. Wieder in dem Stübchen gab es nun viel auszutauschen.

Berufsausbildung und Lebensübergabe

Nach langer Unterbrechung konnte ich wieder mit meiner Schwester zur Schule gehen. Für mich waren es nur einige Wochen, denn Ende März 1946 war für die Achtklässler die Schulentlassung. Doch ich freute mich über das gute Abgangszeugnis. Unser Vater hoffte damals, dass wir bald einen Bauernhof pachten könnten. Vielleicht gab es alte Leute, die einen Pächter suchten. Daher riet er mir zu einer Landwirtschaftslehre. In Uetze bei Hannover fand ich einen Lehrhof und konnte bei Adolf Wagener die Ausbildung beginnen. Ich besuchte natürlich auch die landwirtschaftliche Berufsschule. Durch Gottes gnädige Fügung folgte 1949 bis 1951 eine kaufmännische Berufsausbildung.

Familie Hesebeck stellte der Adventgemeinde Seershausen die große Stube bereit für die Sabbatversammlungen. Wir gründeten auch eine Jugendgruppe mit Helmut Koch als befähigten Jugendleiter. Sonntags fuhren wir öfters mit unseren Fahrrädern zu Witwen oder älteren Geschwistern, um ihnen praktisch zu helfen. Es fehlte in der Nachkriegszeit ja an vielem, wie zum Beispiel Bekleidung und Brennmaterial. Wir freuten uns über die CARE-Pakete von Glaubensfreunden aus Amerika. So konnten wir davon Armen weitergeben. Auf diese Weise kam ich auch zu einer gespendeten Bibel. Das war mein erstes und einziges Buch in der Ausbildungszeit. Entsprechend schätzte ich die Heilige Schrift und las oft darin. Der Bezirksprediger, Bruder Alexander Mannesmann, gab mir einige Bibelstunden und empfahl mir, mich taufen zu lassen. Unsere Glaubenslehren waren mir zwar bekannt, aber ich spürte, dass mein Kopfwissen nicht genügt zu einer Taufentscheidung. Andererseits wollte ich nicht zu spät kommen und meldete mich an für den nächsten Termin.

Am 20. September 1946 wurde ich mit vier weiteren Glaubensfreunden in Celle getauft. Ich erhielt den Tauftext Psalm 119,105. Es war eine sehr feierliche Handlung, aber sie war viel zu schnell vergangen und wir mussten wieder abreisen. Anderntags in der Arbeit riefen die üblichen Pflichten.

Was hatte sich denn nun bei mir geändert? Ich war ein Mitglied der Gemeinde geworden, hatte aber noch nicht erkannt, was es heißt, ein Glied am Leibe Jesu zu sein. Geduldig ging der himmlische Vater mir nach. Er offenbarte mir seine Liebe in der Natur. »Gott ist die Liebe!« stand auf jeder blühenden Blume und auf jedem Grashalm geschrieben. Er halft mir auch zu einem tieferen Verständnis der Erlösung durch Christus.

Meine lieben Eltern hatten mir ein kleines Büchlein geschenkt von dem ersten Druckerzeugnis nach dem Wiederaufbau des Advent-Verlages. Es trug den Titel »Der Weg zu Christus« und half mir, SEINE Spuren zu entdecken. Ich wollte nett, anständig und liebevoll sein, aber es war so, wie es geschrieben steht in Römer 7,19: »Ich tue nicht das Gute, das ich will, sondern das Böse, das ich nicht will.« Es gab Situationen, da machten die Arbeitskollegen Blödsinn und ich machte voll mit. Abends in meinem kleinen Lehrlingsstübchen wurde mir klar, dass ich den Heilland betrübt hatte. Ich bat ihn um Vergebung und flehte: »Bitte hilf mir, dass ich meine guten Vorsätze durchführen kann.«

Immer wieder versagte ich. Doch es kam der Tag, da flehte ich weinend: »Ich elender Mensch! Wer wird mich erlösen von diesem Todesleib?« (Römer 7,24) Nach diesem Hilfeschrei fand ich in dem erwähnten Büchlein folgende Sätze: »Dieser Schmerzensschrei kam schon zu allen Zeiten aus beladenen Herzen in aller Welt. Und für alle gibt es nur eine Antwort: ›Siehe, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hingwegnimmt.‹ (Johannes 1,29)«

In tiefer Reue beugte ich mich erneut vor dem Heiland und übergab ihm mein altes Leben. Als der Tränenfluss aufhörte, blickte ich auf die vor mir liegende Bibel und las: »Von nun an werdet ihr den Himmel offen sehen …« (Johannes 1,51) Der Erlöser von Golgatha kam mir so nahe, dass ich wieder auf meine Knie sank in großer Dankbarkeit für das neue Verständnis des Gotteswortes: »… aufgrund seiner Barmherzigkeit errettet durch das Bad der Wiedergeburt und durch die Erneuerung des Heiligen Geistes, den er reichlich über uns ausgegossen hat durch Jesus Christus, unseren Retter.« (Titus 3,5-6) Nie werde ich jene Gnadenstunden vergessen. Ein neues Leben war mir geschenkt worden.

Umsiedlung ins Schwabenländle

Nach dem verlustreichen zweiten Weltkrieg pilgerten Millionen Heimatvertriebene in die Westzonen. Besonders in Niedersachsen suchten viele Flüchtlinge Arbeit und Brot. Wohnraum war Mangelware und ohne Genehmigung konnte man nicht einmal ein kleines Zimmer mieten.

Nach Konstituierung der Bundesrepublik wurden Anträge durch den Staatsbeauftragten für Wohnraumnutzung bearbeitet. Unsere Wege standen unter der Führung Jesu. Ich hatte mein Leben ihm anvertraut und er fügte es, dass ich eine Jugendkonferenz in Memmingen besuchen konnte. Dort durfte ich reich gesegnete Stunden im Kreise freudiger Glaubensgeschwister verleben. Ein Prediger gab mir den Rat, eine Ausbildung im Missionsverlag anzusteuern, um später als Buchevangelist dem HERRN zu dienen. Ich befolgte seinen Rat und fuhr bald danach mit der Bahn nach Esslingen am Neckar. Mir gefiel die Hügellandschaft mit den vielen Obstbäumen sehr. Als ich den Zielbahnhof erreicht hatte, erkundigte ich mich nach der Heppächerstraße. Die Leute lieferten mir wortreich eine Wegbeschreibung, aber ich verstand sie nicht. Das Plattdeutsch in Niedersachsen hatte ich leicht und schnell gelernt, doch hier kam ich mir vor wie im Ausland. Nun ja, hier hieß es: »Do muscht halt Schwäbisch schwätze lerne!«

Irgendwie fand ich schlussendlich den Weg zum Missionshaus und wurde von den Glaubensgeschwistern freundlich aufgenommen. Die Diakonin Gertrud Schuster war sehr hilfsbereit. Sie kümmerte sich nicht nur um einen Schlafplatz im Haus, sondern sorgte auch für warme Mittagsmahlzeiten und die Wäsche. Aber Lehrjahre sind keine Herrenjahre. Es gab Prüfungen und Anfechtungen, wo ich lernen musste, aus dem Wort Gottes zu leben und durch Gebet zu überwinden. Leider musste ich nach 16 Monaten den Ausbildungsplatz wechseln. In Stuttgart-Bad Cannstatt, im Wollwarengeschäft Ernst Blattner, konnte ich weiter lernen bis zur Kaufmannsgehilfenprüfung im März 1952. Diese Veränderung diente mir »zum Besten«, wie sich bald zeigte. Meine Schwester Hannchen fand auch Aufnahme und Anstellung im Hause Blattner. Wie schon die Jahre zuvor verbrachten wir unseren Weihnachtsurlaub bei den Eltern in Seershausen. Wir einigten uns eine Familienzusammenführung anzustreben.

Das war damals nicht so einfach. Wegen der Wohnraumbewirtschaftung mussten mehrere Anträge gestellt und an die Wohn- und Flüchtlingsämter gerichtet werden. Nach fast zwei Jahren fruchteten die vielen Bemühungen und Laufereien. Im Juli 1952 erhielten wir die gute Nachricht: In Stuttgart-Zuffenhausen seien Wohnungen fertiggestellt; die Umsiedlung kann beginnen. Während die Eltern in Seershausen ihre Sachen packten, fuhr ich ein letztes Mal zum Wohnungsamt, Archivstr. 14. Wir mussten noch eine Beitrittserklärung ausfüllen, um Mitglied in der Wohnungsbaugenossenschaft Schwaben zu werden. Endlich erhielt ich vom Hausmeister 15 Schlüssel ausgehändigt, von der Glastür bis zum Briefkasten. Bei strahlender Mittagssonne fand ich in der Prevorster Str. 16 unsere neue Wohnung. Sie gefiel mir gut und ich beugte dankbaren Herzens meine Knie vor dem Geber aller guter Gaben. Dann ließ ich mir die mitgenommenen Brezeln schmecken. Bereits gegen Abend riefen die Eltern uns an und meldeten: »Wir sind gut angekommen in Stuttgart und übernachten im Wolframheim. Morgen früh wird unser Hausrat mit LKWs vom Güterbahnhof zur neuen Wohnung nach Zuffenhausen gebracht.« Tags darauf gab es ein freudiges Wiedersehen und wir räumten gemeinsam die Möbel und das Heizmaterial (ca. 50 Zentner) in Wohnung und Keller. Es war mein Geburtstag, der 16. Juli 1952. Ein Geschenk des Himmels außergewöhnlicher Art.

David rief aus: »Erkennet doch, dass der HERR seine Heiligen wunderbar führt; er hört, wenn ich ihn anrufe.« (Psalm 4,4)


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