• hoffnung HEUTE #6

    hoffnung HEUTE #6

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    hoffnung HEUTE – Zeitschrift für ein befreites Leben

     

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Mittwoch, 02 September 2020 – 08:49 Uhr

»Leben aus erster Hand«: Mehr als eine Geschichte der Hoffnung

Mehr als eine Geschichte der Hoffnung

Hoffnung heute Nr. 3 ist da! Von Patricia Rosenthal

hH Ausgabe3 Cover

Hoffnung HEUTE

Zeitschrift für ein befreites Leben

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»Einen Monat bewegungslos auf dem Rücken zu liegen, vergeht ungefähr so schnell wie ein Jahr in Aktivität. Und Geduld ist nicht eine Tugend der Jugend. Es gab für mich zwei Möglichkeiten. Entweder zwei, drei oder fünf Jahre und länger still zu liegen, bis ein Kalkblock die Tuberkelherde umschlossen und die angenagten Wirbel stabilisiert hätte, oder eine Operation, bei der durch die Verpflanzung von Knochenspänen die Wirbel blockiert und auf diese Weise stillgelegt würden. Begreiflicherweise hatte ich Angst vor dem Eingriff, weil ich dachte, er könne der Anfang vom Ende sein. Die Operationstechnik war neu und inzwischen schon einige Male angewandt, aber nie war ein Patient gestorben. Dennoch verweigerte ich neun lange Monate lang die Einwilligung zu dem Eingriff. Danach war ich weich, meinte, das lange Liegen und das Getrenntsein von meiner geliebten Frau nicht länger aushalten zu können, und willigte in einem Zustand der Apathie in die Operation ein. Diese verlief ohne Komplikationen. Auch nach der Narkose stellten sich weder Übelkeit noch Beschwerden ein. Und dann kam mein Ende …« (Paul Kowoll)

Eigentlich war es aber der Anfang – der Anfang einer spannenden Lebensreise mit Gott: Leben aus erster Hand!

Paul Kowoll berichtet in unserem Leitartikel, wie Gott ihm sein Leben ein zweites Mal schenkte und wie er auf diese Weise armen Kindern zum Segen werden konnte durch L’ESPERANCE Kinderhilfe.

Und dieses »Leben aus erster Hand« begegnet uns auf jeder Seite unserer dritten Ausgabe von Hoffnung heute: Kok Tho Yip zeigt, wie Optimismus, Hoffnung und Liebe unsere Gehirnbahnen zum Leuchten bringen. Ronny Schreiber erzählt, wie man Gottes Stimme hören kann. Jana Ajupov und Madlen Leune berichten, wie Gott sie von Bulimie befreite, und zeigen damit den Weg aus verschiedenen Süchten. Kai Mester nimmt uns mit auf eine Reise über den Sabbat in der Weltgeschichte und lässt uns erahnen, welchen Segen Gott für seine Kinder mit dem wöchentlichen Ruhetag bereithält. In einem weiteren Artikel lesen wir über den wunderbaren Segen der Früchte, die Gott uns als Nahrungsmittel geschenkt hat. Und Johanna Blanck erzählt in begeisternder Weise, wie sie mit Gott redete wie mit einem Freund und so einem Bären begegnen, aber auch nicht zu nahe kommen konnte! Johannes Kolletzki zeigt anhand der Skulpturen am Nürnberger Rathaus, wie perfekt Gott die Weltgeschichte und damit auch unser Leben lenkt: ein Leben aus erster Hand.

»Unser Leben gleicht einer Fahrt. Es geht durch Frost und Hitze, über Höhen und Tiefen, durch Nacht und Licht, durch Wasser und Wüste. Nur wenn es ein Ziel hat, auf das es hingelenkt werden kann, wird es eines Tages ankommen. Jede ziellose Fahrt endet im Nichts. Wir wurden nicht hilflos auf die Fahrbahn gesetzt, um 11.000, 22.000 oder 33.000 Tage unseres Lebens sinnlos abzufahren. Es ist einer da, der darauf wartet, dass wir ihm den Beifahrersitz anbieten, damit er uns auf dem rechten Weg leiten kann. Erlauben wir es ihm, dann wird er in die Speichen unseres Lenkrades greifen und das Steuer herumreißen, sobald Gefahr droht oder wir sonst abstürzen würden in die Abgründe der Sünde und Schuld. Und sollten wir auf unserer Lebensstraße mit ihm so weit kommen, dass wir ihm ganz vertrauen und ihn sogar den Weg wählen lassen, ja, ihm das Steuer ganz übergeben, dann können wir das Ziel nicht verfehlen.« (Paul Kowoll)


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