Montag, 30 April 2018 – 06:06 Uhr

Aus dem 143. Gebetsbrief der Generalkonferenz: Wie sich mein Leben durch die Broschüre Schritte zur persönlichen Erweckung verändert hat

Wie sich mein Leben durch die Broschüre Schritte zur persönlichen Erweckung verändert hat

Adobe Stock - Irochka

Helmut Haubeils Broschüre zieht international Kreise. Von Dwight Nelson

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Voriges Jahr im August gab mir ein junger Mann anlässlich des Campmeetings in British Columbia, wo ich predigte, ein Büchlein. Ich hatte es weder zuvor gesehen, noch hatte ich von dem Autor gehört. Aber der Mann sagte, es wären mehr als 600.000 Exemplare der Broschüre in 29 Sprachen im Umlauf. Ich ahnte nicht, dass dieses Büchlein mein Leben dramatisch verändern würde — wie ich bete, wie ich predige, wie ich mit anderen umgehe — es hat meinen Dienst verändert.

In all den Jahren der Ausbildung, des Predigens und Unterrichtens hat mir niemand gesagt, dass die Bibel und Ellen White dazu auffordern, Gott TÄGLICH um eine erneute Taufe mit dem Heiligen Geist zu bitten. Wie konnte ich solange als Pastor arbeiten und predigen und nichts von einer so wichtigen Wahrheit erfahren haben!

Aber genau das hat mir Helmut Haubeils Buch Schritte zur persönlichen Erweckung beigebracht. Als ich nach Hause kam, hatte ich das Buch gelesen. Bis heute habe ich es schon viermal gelesen. Und mein Leben hat sich verändert. Fragt meine Frau und die Glieder meiner Gemeinde. Jahrelang habe ich über den Empfang der Gabe des Heiligen Geistes gepredigt und ganze Predigtserien über dieses wichtige Thema gehalten. Nun aber habe ich einen Weg entdeckt, um jeden Morgen mit Jesus eine Begegnung zu haben und das zu tun, was er jeden Morgen als Mensch beim Vater tat, um eine erneute Taufe mit seinem Geist zu bitten.

Demütig bekenne ich, dass Gott die Latte meines Gebetslebens höher gelegt hat. Ich habe immer viel Zeit mit Bibellesen verbracht und verhältnismäßig wenig Zeit mit Beten. Nun ist es umgekehrt. Ich verbringe in meinem Morgengebet im Kämmerlein viel Zeit auf den Knien im Gespräch mit Gott und nehme dann sein Wort zur Hand, damit er zu mir sprechen kann.

Meine Predigten haben eine neue Freiheit und Intensität erlangt. Meine Führung in meinem Team und meiner Gemeinde ist auf eine höhere Ebene gerückt. Plötzlich erlebe ich mehr Zufälle (manche nennen das Synchronität). Es ist, als würde jemand meine Tage und Nächte, meine »zufälligen« Begegnungen, Emails und Gespräche einfädeln. Es ist, als würde der Heilige Geist persönlich meine Wachstunden (und sogar meine Schlafstunden) dirigieren. Ich habe Gott wirklich als einen sehr persönlichen und wahrhaft lieben Freund kennengelernt.

Warum sage ich euch das? Ich habe keinerlei Gewinn davon. Aber ich bin zutiefst davon überzeugt, dass ihr einen Gewinn davon habt. Jesus kommt bald. Immer noch müssen wir eine Welt, eine gesamte Generation mit dem ewigen Evangelium erreichen. Allein können wir diesen Auftrag nicht erfüllen. Wir können nur hoffen, dass wir lernen, was Jesus wusste, dass wir praktizieren, was Paulus und die ersten Jünger auslebten. Wir brauchen die TÄGLICHE Taufe mit dem Heiligen Geist für unser Leben und unseren Dienst. Und die wird uns nur zuteil, wenn wir täglich demütig um sie bitten.

Ich weiß nicht, wer du bist, aber ich bete für dich, während ich dies schreibe. Die verheißene Gabe erhalten wir, wenn wir bitten. Jesus hat uns zugesagt: »Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben geben könnt, wie viel mehr wird der Vater im Himmel den heiligen Geist geben denen, die ihn [griechisch—täglich, kontinuierlich] bitten?« (Lukas 11,13) Willst du nicht auch Gott täglich darum bitten?

Quelle: Rundbrief von Helmut Mayer am 15. April 2018. 143. Gebetsbrief der Generalkonferenz der Siebenten-Tags-Adventisten, 15–22. April. Übersetzung von Ingrid Mayer.


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