• Wie man den Anfängen wehrt: Gib mir ein reines Herz!

    Gib mir ein reines Herz!

    Adobe Stock - Romolo Tavani

    Jesu Liebesgebot hat – falsch verstanden – schon viele in Sünde geführt. Richtig gelebt, schützt es vor dem Verderben. Von Ellen White

     
Sonntag, 21 Oktober 2018 – 19:43 Uhr

Wie man den Anfängen wehrt: Gib mir ein reines Herz!

Gib mir ein reines Herz!

Adobe Stock - Romolo Tavani

Jesu Liebesgebot hat – falsch verstanden – schon viele in Sünde geführt. Richtig gelebt, schützt es vor dem Verderben. Von Ellen White

 

»Gott braucht [Diener mit] Herzens- und Lebensreinheit. Alles, was dahinter zurückbleibt, kommt für ihn nicht in Frage. Wer nicht mit Jesus leiden will, wird auch nicht mit ihm regieren.« (3T 66; Z3 73) »Es ist harte Arbeit, auf dem Pfad der Reinheit und Heiligkeit zu bleiben und Schritt für Schritt unter Schmerzen langsam weiter vorwärts und aufwärts zu streben.« (3T 193; Z3 206) »Wird ein unreiner Gedanke geduldet, ein unreiner Wunsch gehegt, so wird das Herz verunreinigt und verliert seine Redlichkeit.« (5T 177; Z5 186)

»Viele sind sowohl für geistige als auch für körperliche Arbeit untauglich geworden, weil sie ihre lustvollen Leidenschaften befriedigen.« (5T 135; Z5 143) »Wir brauchen ständig Nachschub von Jesu Gnade. Nur dann wird die christliche Liebe von Herzlichkeit und Reinheit geprägt bleiben.« (5T 103; Z5 112) »Jesu Reinheit und Glanz wird uns umso erhabener und begehrenswerter erscheinen, je abstoßender uns die Sünde erscheint.« (5T 141; Z5 150) »Unter dem Einfluss [der Religion Jesu] wird … der Lasterhafte von Unkeuschheit befreit und rein gemacht.« (5T 345; Z5 362)

Liebe ohne Vertraulichkeiten

»[Jesus] war sehr gesellig, besaß aber eine Zurückhaltung, die keine Vertraulichkeiten zuließ.« (Ev 636; Ev 575) »[Meide] Vertraulichkeiten! Schaffe vielmehr ein Band christlichen Interesses und christlicher Liebe zwischen den Herzen.« (3T 193/4; Z3 206/7) »Der einzige Weg, wirklich höflich zu sein, ohne affektiert oder allzu vertraulich zu werden, heißt: Jesu Geist in sich aufsaugen und die Anweisung beachten: ›Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig!‹ (3. Mose 11,44)« (CH 341) »Wenn wir uns nach den Grundsätzen in Gottes Wort richten, haben wir kein Verlangen nach zu großer Vertraulichkeit.« (CH 341) »Wer mit Jesu Geist erfüllt ist und mit Gott wandelt, wird kein unheiliges Verlangen nach Mitgefühl haben. Er hat ja schon eine Gemeinschaft, die jeden Geistes- und Herzenswunsch stillt.« (5T 596; Z5 625)

Vorsicht Absturzgefahr!

»Von Irrlehren und Freizügigkeit geht immer ein verzaubernder Einfluss aus.« (5T 142; Z5 150) »Wenn junge oder auch verheiratete Personen Anstalten machen, dich in ihre Familiengeheimnisse einzuweihen, dann gib Acht! Wenn sie Sehnsucht nach Mitgefühl äußern, so wisse, dass es höchste Zeit ist, sehr vorsichtig zu sein!« (5T 596; Z5 625) »Flüchte vor solchen, die ihre Gedanken sogar schon mit Worten in diese [unzüchtige] Richtung schweifen lassen.« (5T 146; Z5 155) »Heiligkeit des Herzens würde niemals zu unreinen Handlungen führen.« (5T 593; Z5 622) »Wenn man anfängt, jemandem seine Zuneigung zu schenken, indem man ihn bevorzugt und ihm schmeichelt, zieht Gott seinen Geist zurück.« (5T 594; Z5 623) »Satan hat viele Seelen vernichtet, indem er sie verleitete, sich selbst der Versuchung auszusetzen.« (4T 616; Z4 669) »Eine Stunde Gedankenlosigkeit, einmal der Versuchung nachzugeben, kann den ganzen Lauf deines Lebens in die falsche Richtung lenken.« (4T 623; Z4 676) »Eine einzige Tat entscheidet zwar nicht über unseren Charakter, aber sie senkt die Hemmschwelle.« (5T 396; Z5 417)

Absolute Kompromisslosigkeit

»Gib nicht einen Augenblick einer unzüchtigen, versteckten Andeutung Raum. Denn selbst dadurch schon wird das Herz befleckt.« (5T 147; Z5 155) »Ein fester Entschluss ist nötig und der Wille, [das Schädliche] nicht anzurühren, nicht zu probieren und nichts damit zu tun zu haben.« (5T 360; Z5 378) »Ein Christ erlaubt sich keinen unreinen Gedanken, keine einzige leichtfertige Bewegung, kein Wort, das in Richtung Sinnlichkeit ginge, keine Handlung, die auch nur den leisesten Anschein des Bösen hätte.« (MS 4a 1885, Ph137 8)


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