Campmeeting in Pracht, Westerwald, 9.–15. August 2021 :: LIVESTREAM

:: Ausführliches Programm ::

  • Studie an Republikanern und Demokraten: Ängstlich, genusssüchtig oder frei?

    Ängstlich, genusssüchtig oder frei?

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    Wes das Herz voll ist … Von Kai Mester

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Mittwoch, 21 Juli 2021 – 08:33 Uhr

Die Schlacht von Hollywood und Co: Zauberei mit schlimmen Folgen

Zauberei mit schlimmen Folgen

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Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Von Moises Theran

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»Wehe denen, die auf der Erde wohnen und auf dem Meer! Denn der Teufel ist zu euch herabgekommen und hat einen großen Zorn, da er weiß, dass er nur wenig Zeit hat.« (Offenbarung 12,12) Satan weiß, dass wir zur Zeit der letzten Generation leben. Beim Wort Zorn denken wir normalerweise an einen Krieg oder eine schreckliche Verfolgung der Gemeinde. In der Geschichte hat Satan tatsächlich immer wieder Kriege und Verfolgungen benutzt. Doch den größten Erfolg hat er mit Diplomatie, Täuschung und der Mischung von Gut und Böse. In dieser letzten Zeit, so sagt die Heilige Schrift, wird er wirken mit »aller Verführung der Ungerechtigkeit bei denen, die verlorengehen« (2. Thessalonicher 2,10).

Das Auge – Einfallstor des Bösen

Das Ziel, für das Satan von Anbeginn der Welt an kämpft, ist Gottes Bild im Menschen zu verzerren und seine Moral so weit wie möglich zu verderben. Seit jeher appelliert er an das Auge, um dieses Ziel zu erreichen. Schon die erste Sünde geschah, weil »die Frau sah, dass von dem Baum gut zu essen wäre, und dass er eine Lust für die Augen … wäre« (1. Mose 3,6). Der heilige Same, die Linie Seths wurde verdorben, als die Gottessöhne sahen, »dass die Töchter der Menschen schön waren, und sie nahmen sich von allen jene zu Frauen, die ihnen gefielen« (1. Mose 6,2). Der Geist der Weissagung sagt: »Nur wenn wir treue Wächter unserer Augen, Ohren und Sinne sind, können wir unseren Geist regieren und verhindern, dass eitle und verdorbene Gedanken unsere Seele beflecken. Nur die Kraft der Gnade kann dieses so wichtige Werk möglich machen.« (Messages to Young People, 76; vgl. Botschaften für junge Leute, Kap. 18, Abs. 5) Auch der Psalmist sagt uns: »Ich will nichts Schändliches vor meine Augen stellen; das Tun der Abtrünnigen hasse ich, es soll mir nicht anhaften!« (Psalm 101,3) In diesem Zusammenhang sind auch die folgenden inspirierten Aussagen von großer Bedeutung: »Es ist für alle wichtig, ihre Sinne zu behüten, damit Satan nicht den Sieg über sie erringen kann. Denn die Sinne sind die Einfallstore der Psyche.« (Adventist Home, 401; vgl. Ein glückliches Heim, Kap. 66, Abs. 2)

Eine der gefährlichsten Vergnügungen

»Einer der gefährlichsten Vergnügungsorte ist das Theater. (Würde diese Aussage aus unserer Zeit stammen, würde hier vielleicht Kino, Fernsehen oder Netflix stehen.) Statt eine Schule der Moral und Tugend zu sein, wie so oft behauptet, ist es eine Brutstätte der Unmoral. Diese Vergnügungen stärken und bestärken die lasterhaften Gewohnheiten und sündigen Neigungen. Die anzüglichen Lieder, Gesten, Worte und Handlungen verderben die Fantasie und entwürdigen die Moral. Alle Jugendlichen, die regelmäßig diese Darbietungen anschauen, werden ihren Grundsätzen nicht treu bleiben. Es gibt auf dieser Erde keinen stärkeren Einfluss, um die Fantasie zu vergiften, die geistlichen Eindrücke zu zerstören und uns den Geschmack an ruhigen Freuden und der nüchternen Wirklichkeit des Lebens zu nehmen, als die Unterhaltungsindustrie. Die Liebe zu diesen Bildern steigt von Mal zu Mal so, wie auch das Verlangen nach Alkohol mit dem Konsum zunimmt. Der einzig ungefährliche Weg besteht darin, das Theater, den Zirkus und andere zweifelhafte Vergnügungsstätten zu meiden.« (Testimonies 4, 652; vgl. Zeugnisse 4, 709).

Sünde in bezaubernder Darreichungsform

»Mir wurde der Zustand der Welt gezeigt, die rasch den Becher ihrer Bosheit füllt. Gewalt und Verbrechen aller Art füllen unsere Welt, und Satan setzt alle Mittel ein, um Straftaten und entwürdigende Laster populär zu ma­chen. Die Jugendlichen auf der Straße sind von Werbung und Nachrichten über Verbrechen und Sünde umgeben, in Romanen und Theatern werden sie ihnen nahe gebracht. Ihr Geist macht sich mit der Sünde vertraut. Das Verhalten niederer und lasterhafter Personen wird ihnen ständig in den Nachrichten der Tageszeitungen berichtet. Alles, was die Neugier und die körperlichen Leidenschaften weckt, wird ihnen durch sentimentale und aufwühlende Geschichten dargereicht. Publikationen von verdorbenen Geistern vergiften den Geist von Tausenden auf unserer Welt. Die Sünde erscheint gar nicht mehr so sündig. Sie hören und lesen so viel über Verbrechen und entwürdigende Laster, dass ihr Gewissen, das zuvor feinfühlig war und zurückgeschreckt wäre, so abgestumpft ist, dass es sich gierig auf die Worte und Taten der bösen und niedrigen Menschen stürzt. ›Wie es in den Tagen Noahs zuging, so wird es auch sein in den Tagen des Menschensohnes.‹ (Lukas 17,26)

Gott wird ein Volk haben, das eifrig gute Werke tut. Unbeirrbar geht es seinen Weg durch den Schmutz dieser Zeit der Entartung. Es wird ein Volk geben, das so an der göttlichen Kraft festhält, dass es jeder Versuchung widerstehen kann. Die unmoralischen Werbungen, die auf Plakatwänden zu sehen sind, suchen ihre Sinne anzusprechen und ihren Geist zu verderben. Doch sie sind mit Gott und den Engeln so vereint, dass man meinen könnte, sie sähen und hörten nichts. Sie müssen ein Werk tun, das niemand für sie tun kann: den guten Kampf des Glaubens kämpfen und das ewige Leben ergreifen. Sie vertrauen nicht auf sich selbst. Sie kennen ihre Schwäche und vereinen ihre Unkenntnis mit Jesu Weisheit, ihre Schwachheit mit seiner Stärke.« (Testimonies 3, 472; vgl. Zeugnisse 3, 499)

Liebe Leser, bewusst oder unbewusst sind wir mitten in einer kosmischen Schlacht, der Schlacht des Glaubens. Satan versucht uns mit allen Mitteln zu zerstören und dabei bedient er sich dessen, was man sieht, hört, schmeckt, riecht und berührt.

Unbeirrbar!

Sind wir bereit, über uns zu wachen, dass unsere Seele nicht verdorben wird? Nehmen wir uns in unserem Herzen vor wie Daniel, uns nicht von der Welle der Unmoral verunreinigen zu lassen, die die ganze Welt überrollt, vor allem die Jugend? Wollen wir Gott versprechen, dass wir die Zeit, die wir zuvor mit Filmen verbracht haben, verwenden werden, um die Gute Nachricht anderen Menschen zu bringen?

Der HERR hört die Antwort unseres Herzens. Wenn wir uns für das Richtige entscheiden, wird er wie bei seinen Dienern in der Vergangenheit seine Engel vom Himmel senden, um uns zu helfen, den Sieg zu erringen. Gott segne dich und schenke dir die moralische Kraft, die du brauchst, um sein Wesen in dieser letzten Generation widerzuspiegeln.


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