• Zeltmacher im Nahen Osten: Der Kreis schließt sich.

    Der Kreis schließt sich.

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    Gott ließ mich in seiner Gnade das Licht sehen, das ein Zeltmacher im Leben eines Muslimen angezündet hatte. Von Barnabas Hope

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Freitag, 03 August 2018 – 05:57 Uhr

Zeltmacher im Nahen Osten: Der Kreis schließt sich.

Der Kreis schließt sich.

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Gott ließ mich in seiner Gnade das Licht sehen, das ein Zeltmacher im Leben eines Muslimen angezündet hatte. Von Barnabas Hope

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Kürzlich flog ich nach Jordanien, um vor einer Versammlung von 15 Zeltmachern zu sprechen und sie zu ermutigen. Sie arbeiten alle in Nordafrika oder dem Nahen Osten. Ihre Zeugnisse beeindruckten mich! Jeder sprach von dem großen Wunsch, zum Segen zu werden. Isabella, eine adventistische Krankenschwester in Saudi-Arabien, ist ein Licht für Jesus. Sie betet mit Patienten und zeigt ihnen seine Liebe. Mit ihnen über Jesus zu reden, macht ihr Freude und gibt ihrem Leben Sinn.

Nach dieser Veranstaltung, wo ich den Zeltmachern Mut machte, noch mehr für Gott zu strahlen, beschenkte Gott mich mit einer einmaligen Chance: Ich durfte das Licht sehen, das ein Zeltmacher im Herzen eines Muslimen angezündet hatte.

Auf meinem Rückflug von Jordanien, saß ich neben einem frommen Muslimen aus Somalia. Seit fünf Jahren arbeitet er in Saudi-Arabien. Er ist Vater von sieben Kindern, die alle verstreut im Flugzeug saßen (Einmal kamen zwei seiner heranwachsenden, kopftuchtragenden Töchter aus dem hinteren Teil des Flugzeugs und sprachen höflich mit ihm).

Er erzählte mir von der Liebe und Einheit in seiner Familie. »Der Schlüssel ist, seine Kinder zu Freunden zu machen«, sagte er. Ich konnte seine Aufrichtigkeit spüren und sein Lachen und seine frohe Art erleben. Da ich schon viele gute Muslime getroffen habe, überraschte mich seine beherzte Integrität nicht. Doch auf das, was er dann sagte, war ich nicht vorbereitet. Mit einem warmherzigen Lächeln sagte er: »Jesus muss in unserem Herzen leben.« Er sagte das so einladend, als wollte er mich gewinnen. »Jesus ist ewig und möchte, dass wir ewig leben. Allah hat Jesus gesandt, um die Welt zu retten. Wussten Sie das?« Das hat er mich wirklich gefragt. Er fuhr fort: »Gott liebt alle Menschen. Darum müssen wir auch zu Gott für alle Präsidenten und Oberhäupter beten.«

Ich stand immer noch unter Schock und versuchte, seine evangelistischen Worte zu verdauen, da sagte er: »Ich habe einen christlichen Freund, Matthew, der mit mir im Hotel in Riad arbeitet. Er und ich sprechen darüber. Ein anderer Freund, Victor aus den Philippinen, sagt immer: ›Dienen. Dienen. Dienen. Dienen. Dienen wie Jesus.‹«

Plötzlich wurde mir klar, warum mein muslimischer Sitznachbar so ein anziehendes Wesen hatte: Ein Zeltmacher am Arbeitsplatz hat ihn inspiriert! Er ist jetzt ein Muslim, der die Botschaft von der Rettung durch Jesus verkündigt.

Aus: Adventist Frontiers, Juni 2018

www.afmonline.org

www.GoTential.org


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